Willkommen bei der "Partei des 21. Jahrhunderts" (Partei 21)

Wir sind angetreten, um die Demokratie, die Gestaltung unserer Gemeinschaft, unseres Staates, in das 21. Jahrhundert zu befördern. Wir nehmen unser Grundgesetz beim Wort, das uns zusichert:

„Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. ...“ (Artikel 20, Absatz 2, Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland)

Unsere Ziele

Auflösung der Politikverdrossenheit: Dauerhafte, breit gestreute Unzufriedenheit mit der Regierung und den politischen Parteien ist Gift für jedes demokratisches System. Auf Dauer wächst der Ruf nach radikalen Lösungen, jenseits der Demokratie.

Beendigung der Entfremdung zwischen dem Staat und seinen Bürgern: Der Staat basiert auf der politischen Organisation seiner Bürger. Deren Interesse am Staat und Beteiligung an seinen Prozessen ist für eine gesunde Demokratie essentiell. Die stellt sich aber nicht ein, solange die Bürger sich darin als passives Element und „den Staat“ als Fremdkörper sehen.

Einbindung des Bürgers in den Entscheidungsprozess seiner Regierung: Nur wer eingebunden ist, versteht sich als Teil des Ganzen und ist gewillt mitzuarbeiten und auch die Konsequenzen zu tragen.

Modernisierung des demokratischen Prozess: die Möglichkeiten der Technologie und der Medien des 21ten Jahrhunderts bieten bislang ungenutzte Möglichkeiten zur Gestaltung der Demokratie.

Verbesserte Kommunikation zwischen Parteimitgliedern und Abgeordneten: Damit sich das Volk von ihren Volksvertretern auch tatsächlich vertreten fühlt, muss die Kommunikation zwischen Parteimitgliedern und Abgeordneten deutlich verbessert werden.

Verbesserte Kommunikation von Parteimitgliedern untereinander: Um das Interesse der Bürger des 21ten Jahrhunderts an der Arbeit in den politischen Parteien wach zu halten, bedarf es deutlich verbesserter Kommunikationsmöglichkeiten untereinander.

Plattform des bürgerlichen Willens: Die bürgerliche Mehrheit muss, um den Anspruch der Demokratie zu genügen, die am deutlichsten zu vernehmende Stimme des Staates sein.

Zielerreichung

Wir sind keine Partei herkömmlichen Zuschnitts. Wir verfolgen keine Ideologie, unser Ziel ist es mit basisdemokratischen Strukturen dem Wählerwillen endlich Geltung zu verschaffen und dabei gleichzeitig die Probleme eines unmittelbaren Bürgervotums zu vermeiden.

Wir sind auch nicht "noch eine Partei", wir wollen die Vielfalt der Positionen bündeln, ihnen eine Plattform bieten und uns gleichzeitig auf die Gemeinsamkeiten konzentrieren. Wir laden alle, die unseren Staat zum Besseren gestalten wollen, zum mitmachen ein. In diesem Sinne steht das Konzept der Partei 21 allen anderen Parteien zur Nutzung offen.

Zentrales Werkzeug unserer Lösung für die Demokratie der Neuzeit ist das EIPW (Electronic Infrastructure for Political Work). Es funktioniert ähnlich wie StudiVZ, Facebook und andere soziale Netzwerkprogramme, ist aber auf die Bedürfnisse politischer Arbeit ausgerichtet.

Sie können dort keine Freunde machen und ihre persönlichen Informationen werden vom EIPW auch nicht preisgegeben. Aber sie können dort ihren politischen Standpunkt als Dokument hinterlassen. Sie können die Dokumente anderer bewerten ("Voten") und damit Ideen, die sie unterstützen möchten, fördern oder ihre Ablehnung zum Ausdruck bringen.

Das Voten funktioniert für jedes Dokument im EIPW: nicht nur für Standpunkte, sondern z.B. auch für Anträge und Arbeitsergebnisse der gewählten Stellvertreter.

Damit können sie zeitnah ihre Zufriedenheit mit der politischen Arbeit der Abgeordneten zum Ausdruck bringen. Sie können bei Erstellung von Kandidatenlisten deren Reihenfolge mit ihrem Votum beeinflussen. Sie können sich aber auch im EIPW mit Gleichgesinnten organisieren und gemeinsam eigene Ideen einbringen.

Dies ist nur ein kurzer Überblick über den Weg, den wir gefunden haben, mit dem jeder einzelne Bürger wirksam am politischen Prozess teilnehmen kann, ohne dafür allzu Zeit und Energie aufwenden zu müssen. Die Innovationen beschränken sich nicht nur auf die Software, auch das Selbstverständnis und die komplette Organisation der Partei ist eine völlig andere als bei herkömlichen Parteien.

Die Details des Konzepts erläutert die Architektur einer Partei für die Demokratie 2.0. Welche Wirkung das Konzept der Partei21 hat erläutert das "Was wäre wenn ..." an Hand fiktiver Szenarien.

Einen ersten Blick auf das EIPW (im Gäste-Modus) erhalten sie hier: EIPW der Partei 21.

Hier finden Sie die Statuten der Partei 21.

Forum

Fragen zum Konzept könen hier interaktiv erörtert werden: Architektur einer Partei 2.0 - Fragen und Antworten.